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Sonntag, 12. Mai 2013

Raffles Singapore

Die letzten Tage unserer Reise dürfen wir in edler Umgebung geniessen, bevor es dann wieder nach Hause geht. Sehr warm ist es hier und sehr feucht - aber sehr schön. Prima di tornare a casa godiamo qualche giorno qui con temperatura alta e tanta umidità. The last days of our journey will being spent under the warm sun.

unser Aussenbereich

1920 hier erfunden - der Singapore Sling

Freitag, 3. Mai 2013

was ist anders in Australien?

Nun sind wir schon fast 6 Wochen in diesem wunderbaren Land unterwegs und am Montag werden wir unseren Campervan abgeben müssen :-( Nebst dem meist schönem Wetter und dem Meer, das wir daheim nicht haben, möchten wir euch weitere Besonderheiten näherbringen.
Neben dem Linksfahren, was wir rasch erlernt hatten, mussten wir einige weitere Besonderheiten auf der Strasse erlernen. 
Auf der Autobahn hat es Kreuzungen, wo man die Gegenfahrbahn überqueren muss oder sogar ein U-Turn erlaubt ist. Der Pannenstreifen darf nicht nur als Notfall benutzt werden, sondern auch als Fahrradstreifen. 
Im Laden kauft man die Kräuter und den Salat mit Wurzeln, was den grossen Vorteil hat, dass im Wasser eingestellt, diese Sachen wunderbar lange frisch bleiben. 
Die Kassierin wägt die Früchte oder das Gemüse an der Kasse und packt alles sehr sorgfältig und langsam geordnet in die Säcken ein. 
Nationalgericht ist BBQ und Bier. Sogar die Väter auf dem Spielplatz schauen stolz ihren Kindern zu und halten in der Hand den Stubbyholder mit einer Flasche Bier in der Hand. 
In vielen Restaurants bringt man seinen eigenen Wein mit. 
Die Australier sind sehr kinderfreundlich und es hat viele kreative Spielplätze und sehr viele Kinder, im Schnitt 2.5. Da kann sich die Schweiz eine Scheibe abschneiden. 
Die Sonne steht am Mittag im Norden. 
Nationalschuhwerk sind die FlipFlops in allen Variationen vom Beachmodel bis zum Galaabendmodel. 
Und dann sind die Aussies ganz generell einfach etwas mehr entspannt und das Leben neben der Arbeit wird genussvoller gelebt.
Dopo 6 settimane vi vogliamo raccontare un paio di specialità.   
Qui il volante è sulla destra e si viaggia sulla sinistra. Sulle autostrade ci sono incroci, cosi invece di predere l’uscita si deve attraversare le due corsie che ti vengono incontro. 
La corsia d’emergenza e anche la ciclabile.
La verdura e le spezie si comprano nel sacco ma con le radici. In frigo con un bicchiere d’acqua rimane a lungo tempo fresca. La cassiera alle cassa pesa le verdure con una calma da dio, mette tutta la spesa nei sacchetti. Ci occorre più tempo alla cassa che fare tutta la spesa settimanale.
Di tradizione si fa le grigliate e la birra si la beve con Stubbyholder. Un bicchiere isolante, la birra rimane fresca e le mani calde. 
In tanti ristoranti ti devi porta il tuo vino. 
A mezzogiorno i sole è a nord. 
7 su 10 portano i FlipFlop, le cabatte di sbiaggia in tutte le variazioni.
After six weeks of traveling down under we would like to tell you what is different between home and here. 
Well to start with the traffic; here you drive on the left hand side, that’s easy. 
But then on the highways there are crossings and even spots where you are allowed to make a u-turn. 
The shoulder is not only for emergency stops but serves as a bicycle path. 
At the grocers you buy salads and herbs with the roots; good idea, you can put them in a glass of water and they last longer. The cashier puts everything into the bags, vegis and fruit get weighed at the cassa. 
National food is BBQ and beer. Even the proud fathers watching their kids on the playground do it with a stubbyholder and a beer in their hand. 
Australia is very children-friendly, there are plenty of good playgrounds and the average is 2.5 children. 
The sun shines from the north at noon. 
The local dresscode is boardshorts and thongs. 
And the Aussies are much more laid-back than we are.





Sonntag, 14. April 2013